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Leistung

Notrufzentrale: Unsere 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle

Die Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von Hauschildt & Blunck ist seit 1992 an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr besetzt. Aufgeschaltet werden Einbruch-, Brand- und Überfallmeldeanlagen sowie Videosysteme aus dem gesamten Bundesgebiet — bearbeitet nach festen Maßnahmenplänen von einem inhabergeführten Sicherheitsdienst, der nach DIN 77200 und DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist.

Mitarbeiter von Hauschildt & Blunck im persoenlichen Austausch
DIN 77200DIN EN ISO 9001VDS anerkannt24/7-Notruf- und Serviceleitstelle (NSL)

Eine Alarmanlage ist nur so gut wie die Stelle, bei der ihre Meldungen ankommen. Läuft ein Einbruchalarm auf einen unbeantworteten Anrufbeantworter oder auf das private Handy eines Mitarbeiters, vergehen im Ernstfall wertvolle Minuten — oder die Meldung verpufft ganz. Unsere Notrufzentrale schließt genau diese Lücke: Sie nimmt jede Meldung sofort an, bewertet sie nach einem festen Maßnahmenplan und leitet ohne Zeitverzug die richtigen Schritte ein.

Anders als in einem gewöhnlichen Callcenter landet Ihre Meldung dabei nicht in einer Warteschleife: Sie wird von geprüften Sicherheitskräften bearbeitet, nach festen Prozessen, die mit unseren übrigen Diensten — Interventionsdienst, Wachdienst und Sicherheitstechnik — verzahnt sind. Für Sie bedeutet das: kurze Wege, klare Verantwortung und eine dokumentierte Bearbeitung jeder einzelnen Alarmmeldung — vom Signaleingang bis zum Abschlussbericht.

Was eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) leistet

Eine Notruf- und Serviceleitstelle — kurz NSL — ist die ständig besetzte Zentrale, in der die Signale von Gefahrenmeldeanlagen zusammenlaufen. Sie empfängt Alarm-, Störungs- und Statusmeldungen, bewertet jede eingehende Meldung und disponiert die vereinbarten Maßnahmen: Rückruf beim Kunden oder einer benannten Kontaktperson, Alarmierung von Polizei oder Feuerwehr, Benachrichtigung von Technikern oder die Entsendung von Interventionskräften.

Unsere NSL arbeitet an 365 Tagen im Jahr im Schichtbetrieb, rund um die Uhr — auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Aufgeschaltet werden Objekte aus dem gesamten Bundesgebiet — von der Einbruchmeldeanlage eines Einzelhändlers über die Brandmeldetechnik eines Logistikzentrums bis zur Videoanlage eines Hafenareals. Jede Meldung wird elektronisch protokolliert, sodass Sie jederzeit nachvollziehen können, wann welches Signal einging und wie es bearbeitet wurde.

  • Entgegennahme und Bewertung von Einbruch-, Brand- und Überfallmeldungen
  • Videoaufschaltung mit Live-Bildbewertung im Alarmfall
  • Disposition nach individuell vereinbartem Maßnahmenplan
  • Alarmierung von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten
  • Benachrichtigungsketten für Ihre Ansprechpartner und Techniker
  • Lückenlose elektronische Dokumentation aller Ereignisse
Arbeitsplatz eines Mitarbeiters in der Notrufzentrale mit mehreren Monitoren

Alarmaufschaltung auf unsere Leitstelle

Die Alarmaufschaltung ist die technische Verbindung zwischen der Gefahrenmeldeanlage in Ihrem Objekt und unserer Leitstelle. Aufgeschaltet werden können Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen, Überfallmeldeanlagen sowie Videoüberwachungs- und Aufzugsnotrufsysteme — unabhängig davon, von welchem Hersteller Ihre Anlage stammt und wer sie installiert hat.

Vor der Aufschaltung nehmen wir Ihr Objekt strukturiert auf: Welche Melder existieren, welche Meldungstypen sollen übertragen werden, wer ist im Ereignisfall zu benachrichtigen, und welche Maßnahmen sind bei welchem Signal auszulösen? Das Ergebnis ist ein schriftlicher Maßnahmenplan, der in der Leitstelle hinterlegt wird. Er sorgt dafür, dass jede Meldung ohne Rückfragen und ohne Interpretationsspielraum abgearbeitet wird — auch nachts um drei, auch am Feiertag.

Wichtig für die Abgrenzung: Unsere Notrufzentrale ist die Schaltstelle, die Alarme empfängt, bewertet und disponiert. Die Reaktion vor Ort übernimmt unser Interventionsdienst — alle Informationen zu Anfahrt, Maßnahmen am Objekt und Nachbewachung finden Sie auf der Seite unseres Interventionsdienstes unter /interventionsdienst/.

Alarmanlage, die zur Aufschaltung auf die Notruf- und Serviceleitstelle vorbereitet wird

Aufschalttechnik und Übertragungswege

Die Zuverlässigkeit einer Aufschaltung steht und fällt mit dem Übertragungsweg. Moderne Alarmübertragungsanlagen senden ihre Meldungen über IP-Verbindungen und werden über Mobilfunk als zweiten, unabhängigen Weg abgesichert. Fällt ein Weg aus — etwa durch einen Internetausfall oder eine durchtrennte Leitung — übernimmt der Ersatzweg automatisch, und die Leitstelle erhält zusätzlich eine Störungsmeldung über den Ausfall selbst.

Genau diese Überwachung des Übertragungswegs unterscheidet eine professionelle Aufschaltung von einfachen Wählgeräten, die im Alarmfall lediglich eine Telefonnummer anrufen: Unsere Leitstelle erkennt nicht nur den Alarm, sondern auch, wenn die Verbindung zu Ihrem Objekt gestört ist — und kann reagieren, bevor eine Sicherheitslücke entsteht. Bei der Auswahl und Einrichtung der passenden Übertragungstechnik arbeiten wir mit unserem Fachbereich Sicherheitstechnik zusammen; auf Wunsch prüfen wir auch, ob Ihre bestehende Anlage die Anforderungen für eine richtlinienkonforme Aufschaltung erfüllt.

Technik zur Alarmuebertragung in der Leitstelle von Hauschildt & Blunck

Notrufbearbeitung: So läuft eine Alarmmeldung in der Leitstelle ab

Jede Meldung durchläuft in unserer Leitstelle denselben klar definierten Prozess. Das macht die Bearbeitung schnell, nachvollziehbar und unabhängig davon, welcher Mitarbeiter gerade Dienst hat.

1. Signaleingang und Identifikation

Die Meldung Ihrer Anlage läuft in der Leitstellensoftware auf und wird automatisch Ihrem Objekt und dem hinterlegten Maßnahmenplan zugeordnet. Der diensthabende Mitarbeiter sieht sofort, um welchen Meldungstyp es sich handelt — Einbruch, Brand, Überfall, Sabotage oder technische Störung.

2. Bewertung und Verifikation

Binnen Sekunden beginnt die Bewertung: Bei aufgeschalteter Videotechnik wird das Live-Bild geprüft, ansonsten erfolgt — sofern vereinbart — eine telefonische Rücksprache mit Ihnen oder einer benannten Person, um einen Fehlalarm auszuschließen. Bei Überfall- und Brandmeldungen entfällt die Rückfrage; hier wird sofort alarmiert.

3. Disposition der Maßnahmen

Bestätigt sich der Alarm oder lässt er sich nicht ausräumen, disponiert die Leitstelle die im Maßnahmenplan festgelegten Schritte: Alarmierung von Polizei oder Feuerwehr und die Entsendung von Interventionskräften an Ihr Objekt. Die Kontrolle vor Ort selbst ist Aufgabe unseres Interventionsdienstes, der eng mit der Leitstelle zusammenarbeitet.

4. Dokumentation und Auswertung

Jeder Vorgang wird mit Zeitstempeln protokolliert und Ihnen berichtet. Häufen sich Fehlalarme, werten wir die Ursachen gemeinsam mit Ihnen aus und passen Anlagenkonfiguration oder Maßnahmenplan an — so wird Ihr Sicherheitskonzept mit jeder Meldung besser.

Monitorwand in der Notrufzentrale zur Bewertung eingehender Alarmmeldungen

Servicezentrale: Telefonzentrale und Störungsannahme rund um die Uhr

Unsere Leitstelle ist bewusst als Notruf- und Serviceleitstelle aufgebaut — das S steht für Dienstleistungen, die über den reinen Alarmempfang hinausgehen. Als ständig besetzte Servicezentrale übernimmt sie für Unternehmen die telefonische Erreichbarkeit außerhalb der Geschäftszeiten: Anrufannahme im Namen Ihres Hauses, Aufnahme von Störungsmeldungen und die Alarmierung Ihrer Rufbereitschaft nach hinterlegtem Eskalationsplan.

Typische Anwendungsfälle sind die Störungsannahme für Hausverwaltungen und technische Dienste, Notfallnummern für Aufzugsanlagen, die Überwachung technischer Meldungen aus Kälte-, Heizungs- oder IT-Systemen sowie Totmann- und Alleinarbeiterschutzsysteme, deren Meldungen in der Leitstelle auflaufen. Sie definieren, was im Ereignisfall geschehen soll — unsere Mitarbeiter setzen es um und dokumentieren jeden Vorgang.

VdS-Anerkennung und zertifizierte Prozesse

Unsere Zertifikate nach DIN 77200 und DIN EN ISO 9001 dokumentieren die jeweils geprüften Standorte und Leistungen. Zusätzlich liegt eine VdS-Anerkennung als Interventionsstelle in Kiel vor. Diese Anerkennung ist von einer Zertifizierung der Notruf- und Serviceleitstelle zu unterscheiden. Welche Nachweise Ihr Versicherer für eine Aufschaltung verlangt, klären wir anhand Ihrer konkreten Anforderungen.

Für Sie heißt das konkret: dokumentierte Abläufe, geschultes und überprüftes Leitstellenpersonal, definierte Reaktionszeiten und eine Technik, die den einschlägigen Richtlinien für Alarmempfang und Alarmübertragung entspricht. Gern stellen wir Ihnen die Nachweise zusammen, die Ihr Versicherer für die Anerkennung Ihrer Aufschaltung verlangt.

Zwei Mitarbeiter der Notruf- und Serviceleitstelle am Leitstellen-Arbeitsplatz

Was kostet die Aufschaltung auf unsere Notrufzentrale?

Die Alarmaufschaltung auf unsere NSL kostet je nach Anlagentyp, Meldungsumfang und vereinbartem Serviceumfang etwa 30 bis 80 Euro netto im Monat. In dieser Pauschale enthalten sind die ständige Empfangsbereitschaft, die Bewertung und Disposition eingehender Meldungen sowie die laufende Dokumentation. Einmalig kommen die Einrichtung der Aufschaltung und — falls erforderlich — die Ergänzung der Übertragungstechnik hinzu.

Einsätze von Interventionskräften vor Ort werden separat je Einsatz abgerechnet; die Konditionen dafür finden Sie transparent auf der Seite unseres Interventionsdienstes. Verglichen mit dem Schaden eines unbemerkten Einbruchs oder Brandes ist die monatliche Aufschaltpauschale eine der wirtschaftlichsten Sicherheitsmaßnahmen überhaupt — und häufig honorieren Versicherer die professionelle Aufschaltung mit besseren Konditionen. Gern kalkulieren wir Ihnen ein konkretes Angebot auf Basis Ihrer Anlage.

FAQ

Häufige Fragen zu Notrufzentrale: Unsere 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle

Was ist eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL)?

Eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) ist eine ständig besetzte Zentrale, auf die Gefahrenmeldeanlagen wie Einbruch-, Brand- und Überfallmeldeanlagen aufgeschaltet werden. Sie empfängt Alarm- und Störungsmeldungen, bewertet sie nach einem hinterlegten Maßnahmenplan und veranlasst die vereinbarten Schritte — vom Rückruf über die Alarmierung von Polizei und Feuerwehr bis zur Entsendung von Interventionskräften. Die Notruf- und Serviceleitstelle von Hauschildt & Blunck ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr besetzt und arbeitet nach dokumentierten, zertifizierten Prozessen.

Was kostet die Alarmaufschaltung?

Die Aufschaltung Ihrer Alarmanlage auf unsere Leitstelle kostet je nach Anlagentyp und Leistungsumfang etwa 30 bis 80 Euro netto pro Monat, zuzüglich einmaliger Einrichtungskosten. Interventionseinsätze vor Ort werden separat je Einsatz berechnet. Ein verbindliches Angebot erstellen wir nach einer kurzen Aufnahme Ihrer Anlage und Ihrer Anforderungen.

Wie schnell wird ein Alarm bearbeitet?

Eingehende Alarmmeldungen werden in unserer Leitstelle binnen Sekunden angezeigt und innerhalb von Sekunden bis wenigen Minuten bewertet. Direkt im Anschluss disponiert der Leitstellenmitarbeiter die im Maßnahmenplan vereinbarten Schritte — etwa die Alarmierung von Polizei oder Feuerwehr und die Entsendung der Interventionskräfte. Bei Überfall- und Brandmeldungen wird ohne vorherige Rückfrage sofort alarmiert.

Kann meine bestehende Alarmanlage aufgeschaltet werden?

In den meisten Fällen ja. Voraussetzung ist eine Übertragungseinrichtung, die Meldungen in einem gängigen Protokoll an unsere Leitstelle senden kann — herstellerunabhängig. Fehlt eine geeignete Übertragungstechnik, rüsten wir sie gemeinsam mit unserem Fachbereich Sicherheitstechnik nach, in der Regel mit IP-Hauptweg und Mobilfunk-Ersatzweg.

Ist die Leitstelle wirklich durchgehend besetzt?

Ja. Unsere Notruf- und Serviceleitstelle ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr mit geprüften Sicherheitsmitarbeitern besetzt und bearbeitet Meldungen aus dem gesamten Bundesgebiet — auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Auch Kunden unserer Standorte in Kiel, Berlin, Hannover, Köln und Frankfurt werden über dieselbe Zentrale betreut — mit denselben Prozessen und denselben Maßnahmenplänen.

Was passiert, wenn die Verbindung zu meiner Anlage ausfällt?

Professionelle Aufschaltungen werden auf dem Übertragungsweg überwacht: Meldet sich Ihre Anlage nicht mehr wie vorgesehen, erzeugt die Leitstelle eine Störungsmeldung und geht ihr nach dem vereinbarten Plan nach. Bei zweiwegiger Anbindung übernimmt zudem der Ersatzweg über Mobilfunk automatisch, sodass Ihr Objekt auch bei einem Internetausfall gemeldet bleibt.

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

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Kostenfreie Erstberatung durch unsere Einsatzleitung — mit 34 Jahren Erfahrung, 24/7-Leitstelle und Zertifizierung nach DIN 77200.

Christopher Runde — Ansprechpartner bei Hauschildt & Blunck

Christopher Runde

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