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Leistung

Werkschutz

Sicherheit. Persönlich gedacht.

Hauschildt & Blunck stellt Industrie- und Produktionsbetrieben qualifizierten Werkschutz — von der Torkontrolle über Werksrundgänge bis zur Notfall- und Brandschutzorganisation.

Werkschutzmitarbeiter in gelber Warnweste bei der Zufahrtskontrolle

Hauschildt & Blunck stellt Industrie- und Produktionsbetrieben qualifizierten Werkschutz — von der Torkontrolle über Werksrundgänge bis zur Notfall- und Brandschutzorganisation. Das inhabergeführte Sicherheitsunternehmen ist seit 1992 am Markt, an sechs Standorten in Kiel, Hamburg, Berlin, Hannover, Köln und Frankfurt vertreten und nach DIN 77200 sowie DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Ein Produktionsstillstand kostet schnell mehr als jede Schutzmaßnahme: Ob Einbruch, Sabotage, Brand, Wassereinbruch oder Stromausfall — jede Betriebsstörung greift direkt in Ihre Lieferkette ein. Werkschutz hat deshalb ein anderes Ziel als klassische Objektbewachung: Er schützt nicht nur Gebäude und Gelände, sondern die Kontinuität Ihrer betrieblichen Abläufe und die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter.

Dafür braucht es Personal, das Ihren Betrieb versteht: die Verkehrswege auf dem Werksgelände, die kritischen Anlagen, die Gefahrstoffe, die Melde- und Alarmketten. Unsere Werkschutzmitarbeiter werden objektspezifisch eingewiesen, arbeiten nach einer mit Ihnen entwickelten Dienstanweisung und sind über unsere 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle jederzeit mit einer handlungsfähigen Zentrale verbunden.

Torkontrolle und Pfortenbesetzung im Werk

Das Werkstor ist die neuralgische Stelle jedes Produktionsbetriebs: Hier entscheidet sich, wer und was auf Ihr Gelände gelangt — und was es verlässt. Unsere Mitarbeiter besetzen Pforte und Tor zuverlässig, auf Wunsch rund um die Uhr im Schichtsystem, und sorgen für einen geordneten, dokumentierten Werksverkehr.

  • Zugangskontrolle der Mitarbeiter mit Ausweisprüfung
  • Eingangskontrolle und Registrierung von Besuchern und Fremdfirmen
  • Lieferantenabfertigung einschließlich Fahrzeug- und Ladungskontrolle
  • Kontrolle von Warenein- und Warenausgang zur Diebstahlprävention
  • Parkplatz- und Einfahrtskontrollen auf dem Werksgelände
  • Schließung und Verschlusskontrolle von Gebäuden und Werkstoren
  • Bedienung von Schranken-, Drehkreuz- und Zutrittskontrollanlagen
Werkschutzmitarbeiter bei der Torkontrolle an der Einfahrt eines Werksgeländes

Werksrundgänge und Anlagenüberwachung

Zwischen den Kontrollpunkten an Tor und Pforte sichern regelmäßige Werksrundgänge das Gelände in der Fläche. Unsere Mitarbeiter bestreifen Hallen, Außenanlagen und Nebengebäude nach einem elektronisch dokumentierten Rundenplan — mit besonderem Blick auf Verschlusszustände, unbefugte Personen, technische Auffälligkeiten und Brandlasten. Kontrollfahrten über weitläufige Werksgelände ergänzen die Rundgänge zu Fuß.

Zur Anlagenüberwachung gehört auch der Umgang mit Meldungen: Läuft eine Störung an einer Produktionsanlage auf, schlägt die Einbruchmeldeanlage an oder meldet die Gebäudeleittechnik einen kritischen Wert, reagiert der Werkschutz nach festgelegten Meldewegen — vom Verständigen des Bereitschaftsdienstes bis zur Ersteingriffsmaßnahme vor Ort. So werden aus kleinen Störungen keine teuren Betriebsunterbrechungen.

Werkschutz beim dokumentierten Rundgang durch eine Produktionshalle

Notfall- und Brandschutzorganisation

Im Ernstfall zählt die erste Minute. Deshalb übernimmt unser Werkschutz definierte Rollen in Ihrer Notfallorganisation: Er kennt Sammelplätze, Fluchtwege und Absperrpunkte, weist Feuerwehr und Rettungsdienste ein, unterstützt Evakuierungen und dokumentiert das Ereignis für die spätere Aufarbeitung. Alarmpläne und Notfallkarten erarbeiten wir gemeinsam mit Ihren Verantwortlichen und üben die Abläufe regelmäßig.

Auch im vorbeugenden Brandschutz leistet der Werkschutz messbare Arbeit: Kontrolle von Flucht- und Rettungswegen auf Freihaltung, Sichtprüfung von Feuerlöschern und Wandhydranten, Überwachung feuergefährlicher Arbeiten von Fremdfirmen, Kontrolle von Brandlasten auf den Rundgängen. Auf Wunsch setzen wir Mitarbeiter mit Zusatzqualifikation als Brandschutzhelfer ein oder stellen in Abstimmung mit Ihrer Brandschutzordnung Brandsicherheitswachen bei Heißarbeiten.

Werkschutz-Einsatzkraft kontrolliert sicherheitsrelevante Einrichtungen im Betrieb

Zusammenarbeit mit Arbeitssicherheit und Umweltschutz

Werkschutz wirkt am besten, wenn er in Ihre betriebliche Sicherheitsorganisation eingebunden ist. Unsere Mitarbeiter arbeiten eng mit Ihren Fachkräften für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragten und Betriebsräten zusammen: Sie melden erkannte Gefahrenstellen — von der defekten Beleuchtung bis zum blockierten Notausgang —, achten auf die Einhaltung von Trage- und Verhaltensregeln auf dem Gelände und unterstützen bei der Einweisung von Fremdfirmen.

Auch bei Umwelt- und Gefahrstoffthemen ist der Werkschutz oft der erste Melder: auslaufende Betriebsstoffe, undichte Gebinde, Auffälligkeiten an Lagerflächen. Klare Meldewege sorgen dafür, dass solche Feststellungen dort ankommen, wo sie hingehören. Wichtig ist uns die saubere Rollenverteilung: Hoheitliche Befugnisse hat privater Werkschutz nicht — wir handeln auf Grundlage von Hausrecht, Jedermannsrechten und den vertraglich übertragenen Aufgaben, konsequent und rechtssicher.

Werkschutzfachkraft: Qualifikation, die den Unterschied macht

Für anspruchsvolle Werkschutzaufgaben genügt die Sachkundeprüfung für das Bewachungsgewerbe allein nicht. Deshalb setzen wir für gehobene Positionen geprüfte Werkschutzfachkräfte beziehungsweise Geprüfte Schutz- und Sicherheitskräfte (IHK) ein — Mitarbeiter mit fundierter Ausbildung in Rechtsgrundlagen, Brandschutz, Erster Hilfe, Meldetechnik und Kommunikation. Als Ausbildungsbetrieb für die Fachkraft für Schutz und Sicherheit bilden wir qualifizierten Nachwuchs zudem selbst aus.

Vor dem ersten Dienst durchläuft jede Kraft eine objektspezifische Einweisung in Ihre Anlagen, Abläufe und Alarmpläne; regelmäßige Fortbildungen und unangekündigte Qualitätskontrollen durch unsere Einsatzleitung halten das Niveau. So stellen wir sicher, dass Ihr Werkschutz nicht nur anwesend ist, sondern in jeder Lage richtig entscheidet.

Teambesprechung der Werkschutzmitarbeiter vor Schichtbeginn

Digitale Dokumentation: Ihr Werkschutz wird messbar

Was nicht dokumentiert ist, ist im Zweifel nicht passiert — für Versicherer, Auditoren und Ihre eigene Qualitätssicherung gleichermaßen. Deshalb arbeitet unser Werkschutz durchgehend digital: Rundgänge werden über ein elektronisches Wächterkontrollsystem an definierten Kontrollpunkten quittiert, jede Feststellung — vom offenen Fenster bis zur blockierten Fluchttür — wird mit Zeitstempel, Ort und Foto erfasst und noch in der Schicht an die zuständigen Stellen gemeldet.

Am Ende jeder Schicht entsteht ein strukturierter Schichtbericht mit besonderen Vorkommnissen, Besucher- und Lieferantenzahlen und offenen Punkten für die Folgeschicht — die Übergabe erfolgt lückenlos, auch bei Personalwechsel. Auf Wunsch verdichten wir diese Daten zu einem regelmäßigen Reporting mit Kennzahlen, etwa zur Zahl der Feststellungen je Bereich, zu wiederkehrenden Schwachstellen oder zur Bearbeitungsdauer gemeldeter Mängel. So sehen Sie schwarz auf weiß, was Ihr Werkschutz leistet — und wo sich Ihr Sicherheitskonzept gezielt nachschärfen lässt.

Was kostet Werkschutz?

Werkschutz wird nach Einsatzstunden kalkuliert. Für spezialisierte Kräfte — geprüfte Schutz- und Sicherheitskräfte, brandschutzgeschulte Mitarbeiter, Geprüfte Schutz- und Sicherheitskräfte — liegen die marktüblichen Stundensätze 2026 bei etwa 38 bis 55 Euro netto; einfachere Positionen wie eine reine Pfortenbesetzung beginnen je nach Region bei etwa 25 bis 42 Euro netto. Für Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden kommen tarifliche Zuschläge hinzu.

Die Gesamtkosten bestimmt das Konzept: Eine rund um die Uhr besetzte Pforte plus Rundgänge ist der umfassendste, aber auch teuerste Zuschnitt. Häufig lässt sich das Schutzniveau halten und der Aufwand senken, indem Randzeiten über Sicherheitstechnik mit Aufschaltung auf unsere Leitstelle abgedeckt und die Präsenzzeiten gezielt auf Betriebszeiten gelegt werden. Genau diese Varianten rechnen wir Ihnen im Angebot transparent gegenüber — mit festen Stundensätzen und ohne versteckte Nebenkosten.

Warum Hauschildt & Blunck für Ihren Werkschutz

Seit 1992 sichern wir Produktionsbetriebe, Logistiker und Versorger — inhabergeführt von Mario Hauschildt und Niels Blunck, zertifiziert nach DIN 77200 und DIN EN ISO 9001, jährlich auditiert durch die VdS Schadenverhütung. Mehr als 200 Kunden aus Industrie und Wirtschaft vertrauen auf diese Struktur.

Ihr Vorteil gegenüber vielen Wettbewerbern: Werkschutz, Sicherheitstechnik und die Anbindung an unsere 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle greifen nach gemeinsamen Dienstanweisungen ineinander. Fällt nachts eine Meldung an, bewertet unsere Leitstelle die Lage, alarmiert Ihren Werkschutz oder die Interventionskräfte und dokumentiert jeden Schritt. Und weil wir unser Personal selbst ausbilden und fest anstellen, wissen Sie, wer an Ihrem Tor steht.

FAQ

Häufige Fragen zu Werkschutz

Welche Aufgaben hat der Werkschutz?

Der Werkschutz sichert Betriebsgelände und Betriebsabläufe: Er kontrolliert an Tor und Pforte den Zugang von Mitarbeitern, Besuchern und Lieferanten, führt dokumentierte Werksrundgänge und Kontrollfahrten durch, überwacht Alarm- und Produktionsanlagen und übernimmt definierte Rollen in der Notfall- und Brandschutzorganisation — etwa die Einweisung der Feuerwehr oder die Unterstützung von Evakuierungen. Dazu kommen Verschlusskontrollen, Parkplatzüberwachung und die Meldung von Gefahrenstellen an die Arbeitssicherheit. Hoheitliche Befugnisse hat der private Werkschutz nicht; er handelt auf Basis von Hausrecht und Jedermannsrechten.

Was kostet eine Werkschutzfachkraft pro Stunde?

Für qualifizierte geprüfte Schutz- und Sicherheitskräfte sind 2026 etwa 38 bis 55 Euro netto pro Stunde marktüblich, für einfachere Bewachungsaufgaben etwa 25 bis 42 Euro — jeweils zuzüglich tariflicher Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge. Die Gesamtkosten hängen vom Besetzungskonzept ab; oft senkt die Kombination aus Präsenzzeiten und Alarmaufschaltung auf unsere Leitstelle den Aufwand deutlich. Wir kalkulieren Ihnen die Varianten transparent im Vergleich.

Worin unterscheidet sich Werkschutz von Objektschutz?

Objektschutz sichert ein Gebäude oder Gelände gegen Gefahren von außen — etwa Einbruch und Vandalismus. Werkschutz geht weiter: Er ist auf Produktions- und Industriebetriebe zugeschnitten und schützt neben dem Gelände auch die betrieblichen Abläufe, mit Aufgaben wie Lieferantenabfertigung, Anlagenüberwachung, Brandschutzorganisation und Zusammenarbeit mit der Arbeitssicherheit. Eine ausführliche Abgrenzung finden Sie in unserem Ratgeber zum Unterschied zwischen Objektschutz, Werkschutz und Wachdienst.

Welche Qualifikation haben Ihre Werkschutzmitarbeiter?

Alle Mitarbeiter verfügen mindestens über die Fachunterrichtung für das Bewachungsgewerbe; für gehobene Positionen setzen wir geprüfte Werkschutzfachkräfte und Geprüfte Schutz- und Sicherheitskräfte (IHK) ein, ergänzt um Zusatzqualifikationen wie Brandschutzhelfer und Erste Hilfe. Als Ausbildungsbetrieb für die Fachkraft für Schutz und Sicherheit bilden wir eigenen Nachwuchs aus. Jede Kraft wird vor dem ersten Dienst objektspezifisch eingewiesen und regelmäßig fortgebildet.

Kann der Werkschutz auch nur nachts oder am Wochenende besetzt werden?

Ja. Wir besetzen Werkschutzpositionen rund um die Uhr, nur zu Betriebszeiten, nur nachts oder ausschließlich an Wochenenden und Feiertagen. Zeiten ohne Präsenz lassen sich über Alarmaufschaltung auf unsere 24/7-Leitstelle und mobile Kontrollfahrten absichern, sodass keine Schutzlücke entsteht.

Wie wird die Arbeit des Werkschutzes dokumentiert?

Rundgänge werden über ein elektronisches Wächterkontrollsystem mit Zeitstempel an festen Kontrollpunkten erfasst, Feststellungen mit Ort und Foto protokolliert. Jede Schicht schließt mit einem strukturierten Schichtbericht ab; auf Wunsch erhalten Sie zusätzlich ein regelmäßiges Reporting mit Kennzahlen zu Feststellungen und wiederkehrenden Schwachstellen. Diese Nachweise dienen zugleich als Beleg gegenüber Versicherern und Auditoren.

Übernehmen Sie den Werkschutz auch von unserem bisherigen Dienstleister?

Ja. Ein Dienstleisterwechsel läuft bei uns nach einem festen Übergangsplan: Objektbegehung, Überarbeitung der Dienstanweisungen, Einweisung des neuen Teams und ein Parallelbetrieb zur Übergabe, wo es sinnvoll ist. So bleibt der Schutz Ihres Betriebs während des Wechsels durchgehend gewährleistet.

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

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Kostenfreie Erstberatung durch unsere Einsatzleitung — mit 34 Jahren Erfahrung, 24/7-Leitstelle und Zertifizierung nach DIN 77200.

Christopher Runde — Ansprechpartner bei Hauschildt & Blunck

Christopher Runde

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