Frankfurt am Main
Objektschutz Frankfurt
Hauschildt & Blunck sichert Objekte in Frankfurt am Main mit behördlich überprüften, fachunterrichteten Sicherheitskräften — von der Niederlassung an der Taunusanlage 1 aus.

Hauschildt & Blunck sichert Objekte in Frankfurt am Main mit behördlich überprüften, fachunterrichteten Sicherheitskräften — von der Niederlassung an der Taunusanlage 1 aus. Das seit 1992 bestehende, inhabergeführte Unternehmen ist nach DIN 77200 und DIN EN ISO 9001 zertifiziert; die Alarm- und Einsatzüberwachung leistet eine 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle.
Frankfurter Objekte tragen oft Risiken, die über das eigene Grundstück hinausreichen: Ein Datenraum im Bürohaus, ein Wirkstofflager im Westen der Stadt oder eine Umschlaghalle voller Kundenware bedeuten Haftung gegenüber Dritten — Mietern, Auftraggebern, Aufsichtsbehörden. Objektbewachung ist hier weniger eine Frage der Abschreckung als der nachweisbaren Sorgfalt.
Deshalb beginnt unser Wachschutz nicht mit einem Posten, sondern mit einer Risikoanalyse: Was ist zu schützen, wogegen, mit welchem Nachweisbedarf? Erst daraus entstehen Postenplan, Kontrolldichte und die Rolle der Leitstelle — und ein Preis, der zum tatsächlichen Risiko passt.
Ihre Niederlassung in Frankfurt am Main
Hauschildt & Blunck Wach- und Objektschutz GmbH & Co. KG
Taunusanlage 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069 34877787
E-Mail: info@hauschildtundblunck.de
24/7-Hotline: 0800 8770 500
Objektschutz in Frankfurt: Höchst, Niederrad, Innenstadt
Im Frankfurter Westen, rund um den Industriepark Höchst, bewachen wir Betriebe, deren Schutzbedarf von Werktor-Disziplin und Gefahrstoffumgebung geprägt ist — hier zählen Zufahrtskontrolle, Freigabeprozesse und geschulte Ruhe im Störfall. In Niederrad und Eschborn dominieren Büro- und Rechenzentrumsflächen, deren Betreiber lückenlose Zutrittsprotokolle und diskrete Präsenz erwarten.
In der Innenstadt wiederum sichern wir Geschäftshäuser und Einzelhandelslagen, deren Erdgeschosszonen nachts regelmäßig Ziel von Vandalismus und Aufbruchversuchen sind. Drei sehr unterschiedliche Schutzlagen — und der Grund, warum unsere Objektschützer nicht nach Schema F, sondern nach objektspezifischer Dienstanweisung arbeiten.
- Betriebe und Zulieferer im Umfeld des Industrieparks Höchst
- Büro- und Rechenzentrumsstandorte in Niederrad und Eschborn
- Geschäftshäuser und Handelsflächen der Frankfurter Innenstadt
- Umschlag- und Lagerhallen entlang der Flughafenachse
- Leerstehende oder in Umbau befindliche Immobilien im Stadtgebiet

Bausteine der Objektbewachung: Posten, Runden, Leitstelle
Der stationäre Objektschützer ist das Rückgrat: Er hält Zugänge unter Kontrolle, prüft Verschlusszustände und ist die erste Reaktion auf jede Unregelmäßigkeit. Ergänzt wird er durch Kontrollrunden in wechselnden Intervallen — elektronisch quittiert, damit Sie schwarz auf weiß sehen, wann welcher Bereich begangen wurde.
Der dritte Baustein arbeitet unsichtbar: Unsere Leitstelle, VdS-anerkannte Interventionsstelle, nimmt Alarme aus Ihrem Frankfurter Objekt rund um die Uhr an, bewertet sie und disponiert die Reaktion — vom Anruf beim Objektschützer bis zur Alarmierung der Polizei. Wo kein Dauerposten wirtschaftlich ist, trägt diese Kombination aus Technik-Aufschaltung und Intervention einen großen Teil des Schutzniveaus.
- Stationärer Wachschutz mit Zutritts- und Verschlusskontrolle
- Elektronisch quittierte Kontrollrunden in wechselnden Intervallen
- Aufschaltung von Einbruch-, Brand- und Störmeldetechnik
- Alarmbewertung und Intervention über die Leitstelle
- Schnittstellen zu Facility Management und Haustechnik

Wachschutz mit Nachweisqualität für Auditoren und Versicherer
Wer in Frankfurt Flächen an Banken, Fonds oder Konzerne vermietet — oder für sie arbeitet —, kennt die Fragen der Prüfer: Wer hatte wann Zutritt? Wie wird ein Alarm eskaliert? Wer kontrolliert den Dienstleister? Unsere Objektbewachung ist auf diese Fragen vorbereitet: dokumentierte Prozesse, benannte Verantwortliche, revisionsfeste Berichte und eine jährlich durch die VdS auditierte DIN-77200-Zertifizierung.
Diese Nachweisqualität kostet keine Flexibilität. Die Frankfurter Einsatzleitung passt Postenzeiten und Kontrolldichte an, wenn sich Ihre Lage ändert — etwa bei Umbau, Mieterwechsel oder erhöhter Bedrohungslage. Jede Änderung wird im Konzept nachgezogen, damit Dokumentation und Realität nie auseinanderlaufen.
Für international geführte Objekte bereiten wir das Berichtswesen auf Wunsch englischsprachig auf — vom Monatsreport bis zur Vorfallmeldung. Asset Manager und Eigentümervertreter im Ausland erhalten damit dieselbe Transparenz wie ein Auftraggeber vor Ort, ohne dass Ihr Property Management übersetzen muss.

Objektschutz wirtschaftlich denken: Präsenz nur, wo sie wirkt
Nicht jedes Frankfurter Objekt braucht eine Nachtwache. Oft ist das Risiko auf wenige Stunden oder Bereiche konzentriert — die Anlieferzone bis Mitternacht, das Parkdeck am Wochenende, der Leerstand bis zur Neuvermietung. Wir legen Präsenzzeiten genau dorthin und decken den Rest über Aufschaltung und mobile Kontrollfahrten ab.
Das Ergebnis ist ein Schutzkonzept, das sich an Schadenszenarien orientiert statt an Maximalbesetzung. Im Angebot stellen wir beide Varianten nebeneinander — Dauerposten gegen kombiniertes Konzept — mit allen Kosten, damit Sie die Entscheidung auf Zahlenbasis treffen können.
Ein Rechenbeispiel aus der Praxis: Wo ein Objekt bislang jede Nacht besetzt war, obwohl Vorfälle sich auf die Stunden zwischen 22 und 2 Uhr konzentrierten, verkürzen wir die Präsenz auf dieses Fenster und lassen die Randzeiten von aufgeschalteter Technik und Kontrollfahrten tragen. Das Schutzniveau bleibt messbar — über Vorfallstatistik und Rundenprotokolle —, während die Monatskosten spürbar sinken. Solche Anpassungen prüfen wir bei laufenden Verträgen jährlich, nicht nur beim Erstangebot.

Referenz aus Frankfurt: Pharmazulieferer nahe Höchst
Ein Zulieferbetrieb der Pharmabranche im Frankfurter Westen beauftragte uns mit der Bewachung seines Werksgeländes, nachdem eine Kundenauditierung Lücken in der Zutrittsdokumentation bemängelt hatte. Wir stellten die Torkontrolle auf ein durchgängiges Ausweis- und Besucherverfahren um, ergänzten nächtliche Geländerunden und schalteten die Alarmtechnik auf unsere Leitstelle auf. Beim Folgeaudit wurde der Bereich Objektsicherheit ohne Abweichung bewertet — und die Geschäftsleitung übertrug uns zusätzlich die Verschlusskontrolle der Laborflächen außerhalb der Betriebszeiten.
FAQ
Häufige Fragen: Objektschutz Frankfurt
Was kostet Objektschutz in Frankfurt am Main?
Die Stundensätze für geprüfte, fachunterrichtete Objektschützer liegen in Frankfurt 2026 bei etwa 25 bis 42 Euro netto; Kräfte mit Zusatzqualifikation, etwa geprüfte Schutz- und Sicherheitskräfte, bei etwa 38 bis 55 Euro. Dazu kommen tarifliche Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden. Eine ununterbrochene 24/7-Bewachung summiert sich grob auf 19.500 bis 29.000 Euro netto monatlich — weshalb wir immer prüfen, ob ein kombiniertes Konzept Ihr Schutzziel günstiger erreicht.
Was kosten Alarmaufschaltung und Kontrollfahrten als Ergänzung zum Wachschutz?
Die Aufschaltung Ihrer Frankfurter Alarmanlage auf unsere Leitstelle liegt je nach Umfang bei etwa 25 bis 45 Euro im Monat, ein Interventionseinsatz bei Alarm bei etwa 59 bis 89 Euro. Mobile Kontrollfahrten kalkulieren wir je Anfahrt mit etwa 15 bis 35 Euro oder als Monatspauschale ab rund 150 bis 400 Euro, abhängig von der Frequenz. Die genaue Mischung ergibt sich aus der Risikoanalyse Ihres Objekts.
Übernehmen Sie Objektbewachung im Umfeld des Industrieparks Höchst?
Ja. Für Betriebe und Zulieferer im Frankfurter Westen stellen wir Torposten, Geländerunden und Zutrittsverfahren, die zu den dort üblichen Sicherheits- und Auditanforderungen passen. Unsere Kräfte werden objektspezifisch auf Gefahrstoffumgebung, Freigabeprozesse und Notfallpläne eingewiesen, bevor sie den ersten Dienst antreten.
Sichern Sie auch leerstehende Immobilien in Frankfurt?
Ja. Leerstand — ob Bürohaus vor der Sanierung oder Handelsfläche zwischen zwei Mietern — sichern wir meist über eine Kombination aus regelmäßigen Begehungen, Verschlusskontrollen und Aufschaltung vorhandener Technik. Das schützt vor Vandalismus und unbefugtem Betreten und liefert Eigentümern zugleich die Kontrollnachweise, die Versicherer bei Leerstand verlangen.
Der erste Schritt ist ein Gespräch.
Objektschutz Frankfurt: Angebot anfordern
Ihre Niederlassung Frankfurt am Main berät Sie persönlich unter 069 34877787 — oder rund um die Uhr über die kostenfreie Hotline.

Christopher Runde
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